Gesetzessammlung

Grundgesetz der Islamisch-föderalen Republik Germanistan
(IFRG)

 

Mit Änderungen gültig zum 1. Januar 2030

Ersetzt das bisherige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und begründet einen nach den Prinzipien des Koran und der Scharia ausgerichteten Gottesstaat.


Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen
 
 
Präambel
 

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Allah und seinem Gesandten, seinem Propheten Mohammed (möge das Blut der Kinder der Juden und Amerikaner ihm zu Ehren vergossen werden), von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einer vereinten islamischen Welt der Sache Allahs in der Welt zu dienen, hat sich das Volk Germanistans dank der Gnade Allahs dieses Grundgesetz gegeben.


 

Beim Zustandekommen dieses Grundgesetzes haben sich die Verantwortlichen Brüder im Glauben je 5 Mal Hände, Füße und Gesicht gewaschen; sie riefen 45 Mal „Allahu Akbar“, 37 Mal "ahamdulila" und befreiten sich durch rituelle Waschung von sämtlichen Überresten von Fäkalien oder Urin.


 

Es wird sichergestellt, dass dieses Grundgesetz nicht von den Augen von Ungläubigen entweiht wird. Es ist Allah, unserem Herrn gewidmet.

 

I. Die Grundrechte und- pflichten


Art. 1 (Schutz der islamischen Würde)

(1) Die Würde und Ehre Allahs sowie seines Gesandten Mohammed sind unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Volk Germanistans bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen vom Koran und der Scharia vorgegebenen Pflichten, deren Beachtung obligatorisch für einen jeden Gläubigen ist.

(3) Die im Nachfolgenden beschriebenen Rechte und Pflichten binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung, welche im hl. Islamischen Gremium Germanistans vereinigt worden sind; solange sie mit den Geboten Allahs, wie sie im Koran einzusehen sind, in Einklang stehen.

  
Art. 2 (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit)

(1)Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht gegen die Gebote Allahs und sein Sittengesetz verstößt und sich nicht im Zustande geistiger Umnachtung (Ungläubigkeit) befindet.

(2)Die Einhaltung des göttlichen Sittengesetzes wird von einem zu gründenden "Rat der Sittenwächter" überwacht. Dieser orientiert sich an den Weisungen Mohammads sowie an der Scharia.

(3)Jeder Bruder im Glauben hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

In diese Rechte darf nur aufgrund einer Weisung Allahs oder seines Propheten eingegriffen werden.

Das Nähere regelt die Scharia

(4)Ungläubige gelten aufgrung der Tatsache, dass sie einen Bruder oder eine Schwester im Glauben geistig korrumpieren könnten, als vogelfrei. Sollten sie sich einem Bruder oder einer Schwester im Glauben gegenüber respektlos verhalten, sind sie zu züchtigen.


Art. 3 (Gleichheit und Ungleichheit vor dem Gesetz)

(1)Alle gläubigen Männer sind vor dem Gesetz gleich

(2) Die Frauen stehen den Männern nach; sollten sie diesen nicht Folge leisten ist es Recht und Pflicht des Mannes die Frau zu  züchtigen.

(3)Dieses Grundgesetz bestimmt, im Einklang mit den Weisungen Allahs und seines Propheten, dass das Volk der Ungläubigen nur deshalb eine Existenzberechtigung hat, um den frommen Dienern Allahs untertänig zu dienen.

Das Nähere regelt der Koran


Art.4 (Kein Zwang im Glauben)

(1)Unabhängig von Art. 2 wird seitens des hl. Islamischen Gremiums der islamisch föderalen Republik Germanistan in Fragen des Glaubens kein Zwang ausgeübt. Die Wahl der Religion obliegt dem Einzelnen, solange dieser nicht bereits Muslim ist. Um die freie Glaubensausübung von Ungläubigen sicherzustellen, werden diese in speziellen Reservationen untergabracht.

(2) Fällt ein bereits zum Islam Konvertierter oder ein durch Abstammung bereits als Muslim Geborener vom Glauben ab, findet Art. 102 GG Anwendung.

(3) Die in (1) erwähnten Reservationen dürfen von Muslimen nicht betreten werden, da sie dabei mit unreinen Subsanzen in Berührung kommen könnten (Schweinefleisch bzw. Ausscheidungen die auf den Verzehr von Schweinefleisch zurückgehen.


 

Art.5 (Islam ist Frieden und die wahre Religion)

(1) Der Islam ist die Religion des Friedens, der Toleranz und der Nächstenliebe.  Wer hieran Zweifel übt oder Zweifel sät, wird den Zorn Allahs auf sich ziehen und durch die Hände seiner rechtschaffenen Diener gerichtet werden.

Das Nähere regelt die Scharia.

(2)Es wird festgehalten, dass der Islam der einzige Weg zu Allah ist. Ungläubigen hat der Prophet Gottes das Höllenfeuer prophezeit.


 

Art. 6 (Ehe, Familie und Sexualität)

(1)Ehe und Familie stehen, da von Allah gewollt, unter dem besonderen Schutz der staatlichen Autorität.

(2)Einem Bruder im Glauben wird gestattet sich bis zu inkl. 4 Frauen zu nehmen.

(3)Ungläubigen wird es gestattet sich in ihren Reservationen mit Schweinen, Hunden und Affen u.a. unreinen Getier zu vermählen und mit diesem auch Verkehr auszuüben, da dies ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.

(3) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht unserer Brüder und Schwesten im Glauben. Die Erziehung hat gem. den Weisungen Allahs und seines Propheten zu erfolgen. Über die Einhaltung dieser Pflicht wacht die staatliche Ordnung.

(4)Geschlechtsverkehr ist eine sündige Notwenigkeit, die den Fortbestand des gläubigen Volkes sichern soll und zu der uns das sündenbehaftete Geschlecht der Frauen zwingt.

(5)Wird er tatsächlich ausgeübt, muss beachtet werden, dass sich das Ejakulat bzw. der weibliche Ausfluss nicht Richtung Mekka richten.


 

Art. 7 (Fortbestand der Staatsorganisation)

Sollte für den Fortbestand der islamisch-föderalen Republik Germanistan konkrete Gefahr bestehen, so ist jeder Gläubige, unabhängig von einem evtl. Gewissen, aufgerufen zur Beseitgung dieser Gefahr beizutragen. Dieser Beitrag erstreckt sich auf die Tötung von ungläubigen Schweinen und Affen, wo immer sie zu sehen sind.


Art. 8 (Versammlungsfreiheit)

Das Volk Germanistans hat das Rech, sich ohne Anmeldung friedlich und mit Waffen zu versammeln, solange die Versammlung dem Willen Allahs und seines Propheten entspricht.


 

Art. 13 (Unverletzlichkeit der Wohnung)

(1) Die Wohnung eines Bruders im Glauben ist unverletzlich.

(2) Lediglich aufgrund eindeutiger Hinweise eines drohenden Abfalls vom Glauben wird diese Unverletzlichkeit aufgehoben.


 

Art. 14 (Eigenturm)

(1)Das Eigentum und das Erbrecht werden für die Brüder im Glauben gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch den Koran und die Scharia bestimmt.


 

Art. 20a (Schutz kommender Generationen)

Der Staat hat die Aufgabe, zum Schutz künftiger Generationen, das Territorium Germanistans freizuhalten von Affen, Schweinen, Hunden oder ähnlichem unreinen Getier. Dieses hat lediglich in den Reservationen für Ungläubige eine Daseinsberechtigung, da diese als Artgenossen des unreinen Getiers anzusehen sind.


Art. 22 (Bundesflagge)
Die Bundesflagge ist schwarz, rot-gold und beinhaltet den Schriftzug "Allahu Akbar!"

Art. 31 (Höherrangiges Recht)
Bundesrecht bricht Landesrecht

Verfassungsrecht bricht Bundesrecht

Das Recht Allahs bricht alles andere.


Art. 33 (Staatsbürgerliche Rechte)

(1)Jeder Deutsche hat nach der Intensität seines Glaubens und dem Eifer seines praktischen Einsatzes für die Sache Allahs Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

(2)Ungläubigen ist der Zugang zu öffentlichen Ämtern grundsätzlich verwehrt, da diese aufgrund ihrer Minderwertigkeit und ihres Verdammtseins zum Höllenfeuer zur Korrumpierung des etablierten Systems beitragen könnten.


Art. 38 (Wahl)
(1)Die Mitglieder des hl. Islamischen Gremiums sind an menschliche Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur dem Koran und der Scharia unterworfen.

(2)Wahlberechtigt ist jeder Bruder im Glauben, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

(3)Ungläubigen und Frauen sind die Teilnahme an Wahlen zu untersagen. Ersteren aufgrund der in Art. 33 (2) bereits aufgeführten Gründen; Letzteren weil sie genetisch minderwertig sind und nicht über die mentalen Fähigkeiten verfügen den am besten geeigneten Kandidaten zu erkennen.


Art. 56 (Amtseid)
(1)Der Präsident der islamisch-föderalen Republik Germanistan leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des hl. Islamischen Gremiums folgenden Eid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft und notfalls mein Leben für die Sache Allahs geben werde. Ich werde die Grundsätze des Korans und der Scharia wahren und verteidigen. Ich bezeuge, dass Allah der einzige Gott ist und dass Mohammed sein gesandter Prophet ist. So wahr mir Allah helfe, werde ich ihm treu dienen. ALLAHUAKBAR!"

(2)Die Wendung Allahuakbar ist 137 mal zu wiederholen. Ein Weglassung dieser religiösen Formel zieht die Anwendung des Art. 102 nach sich.

(3)Beim Aufsagen des Amtseides ist auf explizite Reinheit des Körpers zu achten. Insbesondere dürfen keinerlei Verschmutzungen mit Partikeln von Fäkalien vorliegen.

(4)Der Amtseid ist in Richtung der hl. Stätte Mekka auf den Knien zu leisten.


 

Art. 102 (Todesstrafe)

(1) Die Todesstrafe ist wieder eingeführt.

(2) Sie findet Anwendung auf ein jedes Vergehen, welches sich gegen die Ehre Allahs bzw, seiner Wesiungen richtet.

Das Nähere regelt die Scharia.

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In der Hoffnung, dass dieses Grundgesetz der Ehre Allahs und seines Propheten gerecht werden wird.

Allahu Akbar!

Die Unterzeichnenden

Abdullah ibn Osama

für das hl. islamische Gremium der IFRG

 

Hans-Mücahit Ströbele

für den Rat der Sittenwächter

 

Claudia Ayshe Roth

für die Frauen

 

Hans Müller

Vorsitzender der Reservation "Minderwertiger affenähnlicher und von Allah verstoßener Ungläubiger" in Vertretung aller Ungläubiger allen sonstigen Getiers

2 Kommentare 26.6.07 15:25, kommentieren