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Hallo


Ich möchte mich erst einmal vorstellen:

Mein Name ist Abdullah-Rafael. Früher hieß ich nur Rafael. Jedenfalls war dies der Name, auf den mich meine deutsche Schlampenmutter und mein schweinefleischfressener ungläubiger Affenvater getauft haben.


Lange Zeit dachte ich der Islam sei nur etwas für Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren; bis mir schließlich klar wurde, dass der Islam überhaupt für jeden geeignet ist, der in seinem Leben nicht zurechtkommt und den Freiheit und Selbstverantwortung überfordern.Lange Zeit sah ich keinen Sinn in meinem Leben und verfiel dem Alkohol. Endlich führte mich Allah zur einzig wahren Religion. Ich hörte auf weiterhin einen Sinn im Leben zu suchen, da alle Antworten ja schon im Koran stehen. Ich fand endlich einen Halt im Leben und hatte mit dem Islam etwas, das mir genau sagte, was ich tun soll. Mein Leben bekam eine klare Struktur. Der Islam sagt mir, wie ich zu beten, mich zu verhalten, zu denken und zu scheißen habe. Ich hänge nicht mehr dem törichten Glauben des Westens an, demzufolge der Mensch es sich anmaßen könne selber zu denken.


Mein Übertritt zum wahren Glauben gefiel dem Imman so gut, dass er mir daraufhin gleich seine 6-jährige Cousine Ayshe zur Frau versprach.
Das mag sich für Ungläubige seltsam anhören, aber wenn selbst der große Prophet Mohammed selbst ein 6-jähriges Mädchen heiratet, dann kann daran nichts verkehrt sein. Und im Übrigen ist es ja auch unter Ungläubigen üblich, dass man unter sich Haustiere verschenkt.

Ayshe ist eine gute Frau. Sie kann zwar kein Wort Deutsch, aber sie versteht es immer, wenn ich ihr deute, dass sie mir etwas zu essen machen, das Haus sauber machen oder die Beine breit machen soll. Davon abgesehen braucht sie nur eine halbe Stunde täglich Auslauf. Damit sie dann allerdings nicht von den Blicken Ungläubiger in ihrer Würde angetastet wird verhülle ich sie komplett wie einen Pinguin.


Die Zusammengehörigkeit unter den Muslimen hat mir sehr geholfen. Vorher war ich jahrelang arbeitslos; jetzt hat mir der Döner-Ali eine Stelle in seinem Laden angeboten. Er zahlt auch so gut, dass sogar Ayshe genug zu essen bekommt; sofern sie sich natürlich gut benimmt wohlgemerkt.
Das Leben als Muslim ist einfach herrlich. Es ist nicht mehr notwendig allzuviel nachzudenken. Man braucht sich mit seiner Frau nicht mehr herumzustreiten und man weiß, dass man zu den Auserwählten Allahs gehört und alle anderen in der Hölle braten werden. Möge der Gesandte Allahs, das Blut der Juden und Amerikaner möge ihm zu Ehren vergossen werden, auch euch zu der Erkenntnis führen, dass der Islam die einzige Wahrheit ist.

Wann endlich werdet ihr erkennen, dass diese Religion euch den wahren Frieden bringt und Toleranz und Nächstenliebe lehrt?! Sollte es wirklich notwendig werden euch die Liebe Allahs mit dem Schwert zu lehren, wenn ihr von euch aus nicht verstehen wollt? Alles was ihr tun müsst, ist euch von euren törichten Wertvorstellungen zu verabschieden und dem Weg Mohammeds zu folgen.

1 Kommentar 19.7.07 14:42, kommentieren

Dokumentation über das Weibchen des Homo Turcus Muslimicus

 

Vor etwa 40 Jahren wurde in Deutschland zum ersten Mal eine neue Homo Spaiens-ähnliche Spezies gesichtet, die im Volksmund als “Muslime” bezeichnet wird. Die hierzulande vornehmlich anzutreffende Unterart ist der sog. Homo Turcus Muslimicuus, der ursprünglich aus der Gegend der Türkei stammt.
Wissenschaftler vermuten heute, dass der Homo Turcus Muslimicus ebenfalls eine vom Affen abstammende Menschenart ist; die allerdings geistig bei Weitem nicht so weit entwickelt ist wie der moderne Homo Sapiens. Ersichtlich wird dies vor allem an der Tatsache, dass diese Spezies zu keiner uns bekannten Form von kritischem bzw. konstruktivem Denken in der Lage ist.


Seine Zeit verbringt diese Spezies hauptsächlich damit in den Städten herumzulungern oder zu faulenzen.
Von sich selbst ist sie allerdings sehr überzeugt. So geben einige Muslime, die unserer Sprache einigermaßen mächtig sind, zu Protokoll, dass es einst einen sog. Propheten namens Mohammed gab, der ihnen Glauben machte, wenn sie die seinen Lehren folgten kämen ins Paradies. Würden sie weiter für diese Lehren sogar sterben, begegneten ihnen dort 72 Jungfrauen. So absolut absurd und aberwitzig sich dies in unseren aufgeklärten Ohren auch anhören mag, wollen wir natürlich nicht respektslos sein; da unsere Kultur durch einige Aspekte des muslischen Daseins durchaus bereichert wurde und immer noch wird (zu nennen wäre v.a. die kulinarische Köstlichkeit des Döner Kebaps, die von den Muslimen hergestellt und vertrieben wird).

Dominant ist in den Beziehungen stets das Männchen. Das Weibchen dient in der Regel als reine Gebärmaschine für die durchschnittlich 5-10 Kinder. Da es aber in letzter Zeit vornehmlich die Männchen waren, die durch ihr aggresives Gebaren Aufmerksamkeit auf sich zogen (man mag sich an die Debatte bezüglich der Maulkörbe erinnern), wollen wir uns heute dem Weibchen, der Muslima, zuwenden:

Man unterscheidet, je nach Grad der ihnen zugestandenen Freiheiten, verschiedene Arten von Muslimas. So fristet eine stattliche Zahl dieser Wesen ihr Dasein in den Höhlen der Männer, wo sie an eine Kette gelegt werden, die vom Schlafzimmer bis in der Küche reicht. Einige Männchen gestatten ihren Frauen jedoch mehr Auslauf. So ist es durchaus möglich, dass es einer Muslima einmal gestattet wird, dass Haus für eine bestimmte Zeit zu verlassen. Bei direktem Kontakt mit der Außenwelt verändert sich das Äußere der Muslima jedoch. Das ehemals Homo-Sapiens ähnliche Lebewesen gleicht dann eher einem Pinguin.
Diese sogenannten “Freilandmuslimas” weisen im Durchschnitt eine gering höhere Lebensdauer; jedoch kein höheres Maß an Intelligenz im Vergleich zu ihren stumpfsinnigen Artgenossen auf.
Was sie mit den anderen Muslimas gemein haben, ist die Tatsache, dass sie oftmals schon von Geburt an Antibiotaki verabreicht bekommen, um zu verhindern, dass sie eines Tages krank werden und von einem Arzt untersucht werden müssen. Man muss nämlich verstehen, dass Muslimas eine unglaubliche und verführerische Schönheit nachgesagt wird. Im wahrsten Sinne des Wortes sollen sie jeden um den Verstand bringen können, der sie in ihrer wahren Gestalt sieht (was auch der Grund für ihren Formwandel in der Außenwelt sein dürfte). Es ist also nur verständlich, wenn die Männchen darauf bestehen, dass v.a. Ungläubige ihre Weibchen nicht zu Gesicht bekommen.
Leider wird durch die permanente Antibiotikaabgabe das Fleisch derartig kontaminiert, dass es nach dem Tod allenfalls noch Ungläubigen in Form von Döner Kebap zugemutet wird.

Summa summarum mag gesagt werden, dass Muslima ein durchweg interessantes und abwechslungsreiches Leben führen. Dies soll sogar schon einige unserer Frauen dazu bewogen haben, sich wie Muslima zu verkleiden und sich zu jenen zu gesellen; unter anderem auch die berühmte Feldforscherin Jane Goodall, die mehrere Monate in der Höhle des Muselmanns Ali neben seinen anderen 3 Frauen lebte und der wir die meisten Erkenntnisse dieses Berichts verdanken.

PS: Hierbei handelte es sich um Satire. Alle die der deutschen Sprache nicht allzu mächtig sind, bitte ich dieses Wort in einem Wörterbuch nachzuschlagen (sofern es in der jeweiligen Sprache überhaupt etwas Ähnliches gibt).
Ich bitte unsere geehrten muslischen Mitbürger/innen darum keinerlei Morddrohungen oder Briefbomben zu erhalten, da ich mich, sobald die Scharia das Grundgesetz ersetzt wie alle anderen eurer großartigen Religion unterwerfen werde.

1 Kommentar 19.7.07 14:44, kommentieren